Luca Reffo: No Less

Luca Reffo, Our eyes and your blind monsters, 2014

Opening: 27.06.2014, 20.00

Exhibition: 28.06.2014, 11.00 – 16.00

L’idea originaria è stata quella di costruire un percorso che si sviluppasse secondo stazioni di opere e attingesse ampiamente dall’immaginario visivo del lavoro di Reffo, rappresentandone la varia e complessa trattazione tematica. I soggetti e i temi in mostra provengono da serie appena nate o già avviate negli anni ma esprimono in questo caso una particolare ricerca imperniata sul tema dell’immaterialità e trasparenza della visione/oggettivazione in pittura. Le immagini innestano le une con le altre una relazione permeabile, declinano una ripetizione differente che esplora tratti

misteriosi, gesti e pose che interrogano la nostra percezione immediata.L’immagine, che è sempre allo stesso tempo più immagini in sè, è sempre un’avventura umana prima che culturale. Nello svolgimento delle relazioni visive in mostra, si dà misura all’invisibile possibilità del divenire delle forme così simile a quello della nostra interiorità.

Luca Reffo è nato a Padova nel 1973. Vive e lavora a Milano.

 

Die ursprüngliche Idee war es, einen Parcour mit verschiedenen Stationen zu bauen, welche sich mit den Arbeiten weiterentwickeln und stark an die visuelle Vorstellungskraft von Reffo anlehnen, um somit die breit gefächerte und komplexe thematische Abhandlung darzustellen. Die Sujets und Themen, welche ausgestellt werden, sind teilweise ganz neu, teilweise schon vor Jahren angefangen, aber in diesem speziellen Fall, drücken sie eine Suche nach dem Immateriellen und der Transparenz der sichtlichen Objektivierung in der Malerei aus. Die Bilder schieben sich eines unter das andere, mit einer luftigen Verbundenheit. Sie erschaffen zwischen sich eine Verbindung, welche mysteriöse Gesten und Posen zeigen und unsere sofortige Wahrnehmung in Frage stellen.

Das Bild, welches in sich immer gleichzeitig mehrere Bilder ist, ist immer zuerst ein menschliches und dann ein kulturelles Abenteuer. Die visuellen Relationen zwischen den Subjekten drücken die Möglichkeiten der „Werdensformen“  und des „immer wieder anders sein“ aus. Gleichzeitig aber, zeigen sie die Natur unserer Innerlichkeit.

Luca Reffo ist 1973 in Padua geboren. Er lebt und arbeitet in Mailand. 

 

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